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Deo Katunga – Learning to fly

17. Dezember 2016

Select Language: Englisch

Für sein Portrait hatte sich Europe Gang Member Deo überlegt, vor einem pinken Polka-Dot-Hintergrund (improvisiert aus Geschenkpapier, das er eigentlich für Griptape-Art verwendet) den Kopf durch einen normalerweise an seiner Wand hängenden Rettungsring zu stecken und dabei mit brennenden Händen zu gestikulieren. Der Brennspiritus, den er sich dafür testweise über die Finger schüttete, wollte allerdings nicht so recht Feuer fangen bzw. brannte nicht sichtbar genug, also musste diese Idee leider verworfen werden, genauso wie die Sache mit dem Rettungsring. Der Backdrop allerdings wurde kurzerhand angebracht und als irgendwie noch was fehlte, lieh ich ihm meine Brille, um das Foto perfekt zu machen. Warum ich diese kleine Anekdote erzähle? Weil sie Deo ziemlich gut beschreibt: Kreativ, spontan, leidenschaftlich und voll lebhafter Phantasie brennt er für das Leben – und vor allem für Skateboarding.

[Photos: Hendrik Herzmann | Interview: Stefan Schwinghammer]

Deo Katunga Herzmann Wallie
Wallie

Du bist in Bulgarien aufgewachsen, wie war das?
Es war hart, aber gleichzeitig auch gut. Als Kind hatte ich keine wirklichen Freunde, denn in Bulgarien werden Andersartige nicht wirklich akzeptiert. Frag einen durchschnittlichen weißen Bulgaren und er wird sagen: „Nein, sowas passiert hier nicht.“ Aber ich, meine Schwester und andere schwarze Kids wissen: Solche Scheiße passiert. Es gibt haufenweise Skinheads, haufenweise Typen, die dich grundlos hassen. Und ich bin in einer eher ärmeren Familie groß geworden. Wir hatten nie viel Geld.

Du bist kein typischer Bulgare. Wie kam deine Familie dorthin?
Mein Vater war der beste Schüler in seinem Heimatort im Kongo. Er bekam ein Stipendium, entweder für Frankreich, Ägypten, London oder Bulgarien, und er hat Bulgarien gewählt und kam nach Sofia, wo er an der Universität meine Mutter traf.

Stimmt es, dass du wegen der Ninja Turtles mit Skaten angefangen hast?
Yeah. [lacht] Ich sah Ninja Turtles und in der ersten Szene skatet Michelangelo durch die Kanalisation. Mir war sofort klar: „Das ist es! Das ist richtig geil! Mama, ich brauche ein Board!“

“Du kannst es nicht mit 25 Typen aufnehmen, aber ich dachte, fünf oder sechs knock ich um, bevor sie mich aufmischen”

Gibt es einen guten Skateshop in Sofia?
Es gibt mehrere, aber wir hatten kein Geld. Also hat meine Mutter gespart und mir irgendwann ein Kaufhausboard für zehn Euro gekauft. Später haben mir Leute ihre alten Boards gegeben und mich irgendwann gesponsert, wofür ich echt dankbar bin. Und wenn es einige Skater in Sofia nicht gegeben hätte, wär ich vielleicht schon nicht mehr am Leben, weil sie mir mehrmals meinen Arsch vor Skins gerettet haben.

Was ist mit den Skinheads passiert?
Neben dem Plaza, den wir täglich geskatet sind, war so eine Jugenddisco. Diese kleinen verschissenen Arschlöcher ließen sich volllaufen und kamen dann mit zwanzig Mann raus und riefen: „Wir werden heute Skater killen.“ Und wenn sie dann noch einen Schwarzen sahen, flippten sie noch mehr rum. Eines Tages aßen wir bei McDonalds und mussten dazu an der Disco vorbei. Etwa 25 Typen zwischen 13 und 17 standen davor. Wir pushten vorbei und ein Typ wollte mir einen Kick verpassen, trat mir ans Knie, rutschte ab und fiel auf den Hintern. Er rief: „Er hat mich gestoßen!“, und alle Typen nur so: „Der Nigger hat unseren Freund gestoßen, den schnappen wir uns!“ Meine Freunde waren weit voraus, also drehte ich mich um und griff mir mein Board. Du kannst es nicht mit 25 Typen aufnehmen, aber ich dachte, fünf oder sechs knock ich um, bevor sie mich aufmischen. Aber dann drehte sich Vasko, einer meiner Freunde, um, sah mich, kam her und rief: „Ihr scheiß Pussies! 25 gegen zwei!“ Plötzlich rief einer aus der Gruppe: „Hey, Vasko ist ein Freund von uns. Hört auf damit.“ Dann sind sie abgehauen. Ein anderes Mal, da war ich noch richtig jung und fuhr nachts nach dem Skaten nach Hause, stiegen drei große Skinheads in den Bus, kamen zu mir und sagten: „Was machst du in Bulgarien?“ Ich sagte nichts. Einer der Typen zog ein Armeemesser und sie fingen an sich zu fragen: „Wohin sollen wir ihn stechen?“ Der Typ will zustechen, aber einer der anderen stoppt ihn und sagt: „Nicht, du bist auf Bewährung – lass mich das machen.“ Er nimmt das Messer, holt aus und fünf Zentimeter vor meinem Körper stoppt ihn dieser riesige Kleiderschrank und sagt: „Ihr werdet dem Jungen nichts tun! Ich werd euch drei Wichser aufmischen, wenn ihr ihn nicht in Ruhe lasst.“ Dann nahm er meine Hand, stieg mit mir aus und brachte mich zu einem anderen Bus. Solche Situationen gab es ein paar Mal. Das letzte Mal war in einem Zug, als ich auf dem Weg zu einem Contest war. Es war ein Nachtzug und darin war ein großer Mob an Hooligans und sie sagten zu mir: „Du stirbst jetzt.“ Aber ich hab mich davongemacht und bin zum Schaffner, der meinte, ich soll bei ihm vorne ihm Zug bleiben. Doch dann hörte ich die Typen kommen, sie kreisten mich ein und skandierten: „Time to kill!“ Aber der Schaffner sagt nur: „In meinem Zug wird keiner abgemurkst!“, und verständigt die Polizei. Ich wurde also ein weiteres Mal in letzter Sekunde gerettet und hab mir gesagt, dass ich nicht mein ganzes Leben in Angst verbringen kann.

Deo Katunga Herzmann powerollie to 5050
Powerollie to 50-50

Verständlich, dass du aus Bulgarien weg wolltest. Warum hast du dich für Deutschland entschieden?
Ganz zufällig. Ein Typ, den ich vom Skatespot kannte, fragte mich, ob ich nach Deutschland wolle. Ich hatte keine Kohle, aber er meinte, ich könnte bei ihm pennen. Und so hat er mich nach Berlin mitgenommen.

Wie lange hast du dir das überlegt?
Er hat mich am Donnerstag gefragt und am Sonntag fuhren wir los. Ich hab die Jungs, die Polar in Bulgarien vertreiben und für die ich Flow war, nach Boards gefragt. Sie haben mir drei gegeben und ich war weg.

Was haben deine Eltern gesagt?
Sie waren geschockt, aber verstanden mich, denn mein Vater hatte noch krassere Probleme mit Skinheads. Die ersten Worte, die er in Bulgarien lernte, waren „Affe“ und „fick deine Mutter“.

“Ich hatte nie vor mir einen geregelten Job zu suchen und eine Familie zu gründen. Ich wusste immer, ich strebe nach etwas Größerem.”

Dann warst du also in Berlin.
Zehn Tage, dann warf mich der Typ raus und ich bin zu meiner Schwester nach Düsseldorf und blieb da ein Jahr. Im ersten Monat fragte man mich bei Abercrombie & Fitch, ob ich für sie arbeiten möchte. Ich war der Typ im Laden, der sagt: „Hallo, brauchen sie Hilfe?“, und Sachen faltet. Das war so langweilig, also hab ich bei UPS angefangen – noch schlimmer. [lacht]

Stimmt es, dass es dein Ziel war, in Deutschland von Skaten zu leben?
Yeah, das war mein Plan. Ich wollte mit Skaten was reißen. Es geht mir nicht darum, Kohle zu bekommen und sagen zu können: „Oh, ich bin ein professionaler Skateboarder.“ Es ist schlicht, was mir am meisten Spaß macht. Wenn ich jede Minute, jeden Tag skaten kann und meine Zeit nicht mit Arbeit verplempern muss, geht es mir gut.

Deo Katunga Herzmann Lipslide
Lipslide

Ich hab gehört, dass du sogar um fünf Uhr morgens alleine skaten gehst.
In Düsseldorf war das keine Seltenheit, weil keiner Streetskaten wollte. Also bin ich den ganzen Tag Park gefahren, kam heim, ging schlafen, wachte um zwei Uhr nachts auf und wollte skaten. Also zog ich los und das wurde zur Gewohnheit. Um zwei Uhr aufstehen, bis fünf oder sechs skaten, eine Stunde schlafen und dann zur Arbeit. Nach der Arbeit dann wieder skaten. Ich kann von Skaten echt nicht genug kriegen. Ich brauch das. Es macht viel zu viel Spaß, als dass ich es sein lassen könnte.

Du trinkst nicht, rauchst nicht, nimmst keine Drogen – du bist einfach nur skatesüchtig?
Also in Bulgarien kam man ziemlich einfach an solche Sachen, denn als gesponserter Skater kennt dich jeder, und ich war der einzige schwarze Skater in ganz Bulgarien. Deshalb war es leicht Leute kennenzulernen und in Clubs zu kommen. Ich war nie der Typ, der jede Nacht Party macht. Ich kann gut feiern, schreie rum und tanze, aber als ich in Clubs ging, wurde es mir ziemlich schnell langweilig, weil sich jeder volllaufen ließ oder drauf war und träge und faul wurde. Ich dachte mir, wenn es das ist, wozu Alkohol und Weed führen, dann will ich das nicht. Ich hab zu viel vor, um Zeit zu verschwenden. Klar macht es Spaß, aber am nächsten Tag hängst du in den Seilen. Ich malträtier meinen Körper schon genug mit Skateboarding, da muss ich ihm nicht auch noch Alkohol und Drogen zumuten. Ich bin auf meine eigene Weise verrückt und brauch keine Drogen, um offen zu sein, Spaß zu haben und mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

“Ich ging schlafen, wachte um zwei Uhr nachts auf und wollte skaten. Also zog ich los und das wurde zur Gewohnheit.”

Ist Zeit zu verschwenden das Schlimmste für dich?
Ja, weil Zeit das einzige ist, was du nicht zurückbekommst. Du kannst Zeit nicht kaufen. Wenn du arbeitest und 1000 Euro verdienst, kannst du dir Essen und was auch immer kaufen, aber wenn du das kaufst, dann zahlst du nicht wirklich mit Geld, sondern mit der dafür verlorenen Zeit. Für einen Laptop verlierst du einen Monat, aber ich würde das machen, wenn ich weiß, dass ich damit dann Videos, Musik oder Designs machen kann. Ich hab zwar einen Monat verbraucht, um ihn zu bekommen, aber jetzt kann ich damit schneller an den Punkt kommen, den ich erreichen will, also ist die Zeit nicht verschwendet. Wenn du Zeit verschwendest, dann machst du nichts Produktives, nichts, was dich weiterbringt. Das nervt mich. Manchmal ist es gut nichts zu tun, wenn du die Zeit nutzt, um zu meditieren oder in dich reinzuhorchen. Du brauchst solche Tage, um im Gras zu sitzen, Musik zu hören und zu relaxen. Aber an solchen Tagen denke ich auch viel nach und lerne mich selbst kennen. Diese Zeit ist nicht vergeudet. Aber wenn du Zeit einfach verschwendest… Ich will mir am Ende meines Lebens nicht denken: „Mann, ich hab echt nix gerissen.“ Die Welt ist viel zu groß und voll mit Informationen und du kannst viel zu viel lernen.

Was machst du neben Skaten?
Ich zeichne viel, gestalte Sachen und ich hab gerade eine echt gute Idee für eine Kollaboration mit Bonkers, aber ich schaff’s nicht, dass Martin [Schreiber] mich anruft, um ihm die Sache zu erklären. [lacht] Ich mach auch viel Griptape-Art und schreibe. Ich hab schon zwei Bücher geschrieben und sitz gerade am dritten, aus dem ich ein Zine machen werde, weil es am einfachsten ist, und ich mach auch Illustrationen rein.

Deo 50-50 Kink
50-50

Worum geht’s in den Büchern?
Eins ist ein Roman und das jetzige beinhaltet Gedichte und verschiedenen Kram. Der Roman ist noch nicht ganz fertig, aber es fehlt nur noch das Fazit. Es geht um einen Jungen, der ein Paralleluniversum entdeckt. Während unsere Welt auf Geld basiert, geht es dort um die Erfüllung der Träume. Die Kreaturen, die dort leben, kennen keine Währungen. Da gibt es einen Typen, der es liebt Tomaten anzupflanzen, und einen, der gerne Schinken macht, und einen anderen, der es liebt Sandwiches zu machen. Der Typ, der gerne Schinken macht, macht das nicht für sich selbst, er macht es einfach gern. Also gibt er den Schinken an den Sandwich-Macher. Genauso der Tomaten Typ. Und der Sandwich-Macher verteilt dann die Sandwiches. Es gibt einen Wechselstuben Kerl, der einfach gerne umwechselt, und die Kreaturen bringen ihm ihre Sachen und er gibt sie an andere weiter. Die Welt ist das komplette Gegenteil unseres Universums, denn wenn jemand etwas macht, was er liebt, macht er es viel besser – weil er mit Leidenschaft dabei ist. Deshalb ist die Parallelwelt viel weiter entwickelt. Dem Jungen wird gesagt, er soll uns mitteilen, dass wir nicht weiter dem Geld hinterherrennen sollen, weil beide Welten sich ausgleichen und unsere Welt zu materialistisch wird und in ihr zu viele Kriege toben. Deshalb drohen beide Welten zerstört zu werden. Es ist ein irgendwie seltsames Gute-Laune-Buch. Ich hab es mit 16 geschrieben.

“Mein Vater ist religiös und hat mir Sachen über die Bibel beigebracht. Meine Mutter erstellt Horoskope und zeigte mir die mystische Seite der Welt.”

Wie alt bist du jetzt?
Ich verrate mein Alter nicht. Drei Jahre plus oder minus von 19 – such dir was aus.

Okay, dann sage ich, für einen 20-Jährigen wirkst du sehr reflektiert. Woher kommt das?
Ich denke, das hat viel mit meinen Eltern zu tun, weil sie mir eine offene Sichtweise auf viele Dinge vermittelt haben. Mein Vater ist religiös und hat mir Sachen über die Bibel beigebracht. Meine Mutter erstellt Horoskope und zeigte mir die mystische Seite der Welt. Geister, Auren, Energien – sowas alles. Und ich glaube, es hat auch damit zu tun, dass ich in der Schule nie der Coole war. Ich war immer der Typ aus der letzten Reihe, den jeder für seltsam hielt. Irgendwann wurde ich dann zwar zum coolen Typen, aber das dauerte nur kurz. Manchmal zerbrech ich mir über Sachen zu sehr den Kopf und mach mir grundlos Sorgen oder probier Dinge nicht aus, weil mein Kopf folgendermaßen funktioniert: Da ist eine Situation oder ein Problem und er überlegt sich zehn Wege, wie das weitergehen könnte und so weiter und so fort. Manchmal verliere ich mich darin zu überlegen, was passieren könnte, anstatt einfach zu machen.

Deo Katunga Herzmann fs smithgrind
Frontside Smithgrind

Wo denkst du, wird dich das Leben hinführen? Hast du einen Plan?
Das ist nicht nur ein Plan, ich weiß genau, was passieren wird. Das klingt jetzt so: „Oh klar, der Typ kennt sich voll aus“, aber ich hatte da diese Idee. Dann hab ich die Sache mit den zehn möglichen Wegen angewandt und hab eine Möglichkeit ausprobiert und festgestellt, das passt. Dann hab ich mir vorgestellt, was passieren wird, wenn ich das und das und das mache, und gefühlt, dass das der richtige Weg ist, der mich etwas Großes erreichen lassen wird. Meine Mutter hat mir von der Zeit erzählt, als ich geboren wurde, weil sie all diese Träume hatte, die darauf hindeuteten, dass ich werde, wer ich jetzt tatsächlich bin. Ich hatte nie vor mir einen geregelten Job zu suchen und eine Familie zu gründen. Ich wusste immer, ich strebe nach etwas Größerem. Ich kann auch Tarot-Karten legen und hab das mit meiner Mutter gemacht und dabei kam genau das heraus, was ich mir vorstellte, das passieren wird. Dann hat sie mir ein Horoskop erstellt. Sie hat lange rumgerechnet und es kam ebenfalls exakt das raus, was ich mir vorgestellt hatte. Es geht nun nicht mehr darum, einen Plan zu haben, der Plan ist bereits geschrieben. Deshalb hab ich auch keinen Plan B, weil ich weiß, dass Plan A erfolgreich sein wird. Ich gehe einfach meinen Weg, aber verrate keinem, was passieren wird. Ich wusste, was passieren wird, hab einfach mein Ding gemacht und alles ist so eingetreten. Ich hab also die Beweise. Mittlerweile weiß ich, der Scheiß wird klappen.

Wäre Pro für Polar sein ein guter Endpunkt für deinen Plan?
Kein Endpunkt. Falls ich Pro für Polar oder eine andere Company werden sollte, wär das klar krass. Was cool an Polar ist, sie haben das gleiche Motto wie ich: Inspiriere andere dazu, sich selbst zu inspirieren. Das will ich machen, denn ich seh so viele Leute mit krass viel Talent, aber sie machen nichts daraus. Wenn du ein Talent besitzt, bist du dafür verantwortlich es zu pflegen, weil es dir von einer höheren Macht gegeben wurde. Ich versuche Leute zu inspirieren, damit sie erkennen, worin sie gut sind. Viele vernachlässigen ihre Talente, weil sie studieren müssen oder was auch immer und am Ende ihres Lebens wird ihnen klar, dass sie darin hätten richtig gut werden können. Viele Stars und Schauspieler oder Regisseure haben das nie studiert. Morgan Freeman hatte seinen internationalen Durchbruch mit 52! 52 und er hat immer an seinem Traum festgehalten. Er bekam die Rolle in Miss Daisy und ihr Chauffeur und erhielt dafür eine Oscar-Nominierung. Jeder dieser begabten und erfolgreichen Leute hat daran geglaubt und es durchgezogen. Klar macht es Angst, aber wenn du nie springst, wirst du nie lernen zu fliegen. Wenn du dann fliegst, brauchst du keinen Fallschirm mehr, du brauchst keinen Plan B, weil du fliegen kannst. Wenn mehr Menschen sich trauen würden zu springen, wäre die Welt ein so viel besserer Ort.

Deo Katunga Herzmann bs smith

Backside Smithgrind

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